Programm

2012/09/24 Benefiz-Veranstaltung

KinderZeit-Mobil Förderprojekt der Loge „Schwarzer Diamant“

24.09.2012

2012_09_22_RollupDie Zukunft des Kinderprojektes „KinderZeit Mobil“ ist weiterhin gesichert.
Die Loge Schwarzer Diamant übernimmt auch im dritten Jahr die Finanzierung im „Nonnenbruch“.
„Es ist die richtige Art, den Weltkindertag zu begehen, Kinder in besonderen Situationen zu unterstützen und zu fördern“ sagte Werner Starke, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes, Velbert.
Die Druiden – Loge „Schwarzer Diamant“ in Essen hatte den Weltkindertag zum Anlass genommen, um im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung am 24.09.12 das Kinderprojekt „Nonnenbruch“ der Stadt Heiligenhaus weiter zu fördern. Die Finanzierung haben ausschließlich die Loge und der Druiden – Orden übernommen.
Starke betonte ganz besonders die Nachhaltigkeit, mit der die Loge dieses Projekt begleitet.
Dr. Jan Heinisch, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus, hat für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen.
Die Ordensbrüder – so nennen sich die Mitglieder der Loge – sehen die Zukunft unserer Welt in den Händen unserer Kinder.
Unter der Leitung von erfahrenen Betreuern bereiten die Kinder gemeinsam ein schmackhaftes und gesundes Essen.
Alle Dinge rund um das Kochen werden den Kindern vermittelt, ganz wichtig auch der rücksichtsvolle Umgang mit einander.
Der Vorsitzende der Loge, Heinz Dörendahl, stellte die Schwerpunkte des Ordens vor.
Zum Selbstverständnis dieser Vereinigung gehört es, Humanität zu leben.

Zu den Maximen des Ordens gehören Menschlichkeit, Toleranz, Wohltätigkeit und Brüderlichkeit.

Rebecca Schäfer
Rebecca Schäfer begleitete musikalisch die Veranstaltung
Spendenübergabe an Werner Starke & Renate Zanjani durch Heinz Dörendahl
Übergabe der Spende an den Geschäftsführer der Diakonie Werner Starke und die Projektleiterin Renate Zanjani durch den Vorsitzenden der Loge, Br. Heinz Dörendahl

Für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung sorgte Frau Rebecca Schaefer. Die bekannte Musikpädagogin und Sopranistin begeisterte die Zuhörer mit Stücken aus ihren eigenen Musicals.
„Durch das Projekt „KinderZeit-Mobil“ entsteht somit durch Ihr Engagement und mit Begleitung durch die Diakonie über das Essen soziale Kontakte untereinander und auch in die Familien hinein“ sagte Dr. Heinisch in seinem Grußwort bei der Loge „Schwarzer Diamant“ und sprach den besonderen Dank von Rat und Verwaltung der Stadt Heiligenhaus aus.
Frau Renate Zanjani, Projektleiterin, schilderte die erfolgreiche Entwicklung und die aktuellen Pläne für das Kinderprojekt.
Als Spendenergebnis dieses Abends konnte Heinz Dörendahl einen Scheck über 2.650,00 Euro an Frau Renate Zanjani, Projektleiterin und Herrn Werner Starke übergeben.
Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung war noch viel Zeit für Gespräche und geselliges Beisammensein.

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2011/12/10 Benefiz-Matinee

KinderZeit-Mobil
Benefizveranstaltung der                     Loge „Schwarzer Diamant“
10. Dezember 2011

„Das ist eine gute Nachricht für uns in Heiligenhaus.“ sagte Dr. Heinisch, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus. Er hatte gerade die Zusage der Druiden Loge „Schwarzer Diamant“, Essen erhalten, das die Finanzierung des Kinderprojekts „KinderZeit-Mobil“ im Nonnenbruch auch weiter gesichert ist.
Die Diakonie Velbert führt in Heiligenhaus (Nonnenbruch) seit 1 Jahr ein neues Förderprojekt für Kinder in benachteiligten Lebenssituationen durch. Die Finanzierung hat die Loge „Schwarzer Diamant“ in Essen übernommen.

„Nach alter Ordenstradition – seit über 225 Jahren – fühlt sich der Druiden – Orden der Humanität und der Wohltätigkeit verpflichtet“, betonte der Vorsitzende der Loge Rolf Kralemann. Bestätigt wurde dies auch in einem Grußwort des Vorsitzenden der Großloge Rheinland – Westfalen, Dieter von Grätzel, zusammen mit einer Spendenzusage.

In diesem Selbstverständnis hat die Loge „Schwarzer Diamant“ am 10. Dezember in ihrem Logenhaus eine Adventsfeier mit Spendenaktion veranstaltet.
„Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Jahr für unsere Kinder zurück“ konnte Frau Zanjani, die das Projekt leitet, mitteilen. Die Kinder erlernen Fertigkeiten, bekommen Anstöße und Grundlagen, die sich auch auf ihr späteres Leben positiv auswirken. Deshalb ist aber auch die Langfristigkeit eines solchen Projektes so wichtig.

Allen Besuchern dieser Maßnahme hat sich ein Bild besonders eingeprägt, die lachenden Gesichter und die strahlenden Augen der Kinder. „Die Begeisterung der Kinder ist regelrecht ansteckend“ berichteten die Damen der Loge, die das Projekt besucht hatten. Wie der Logenvorsitzende Rolf Kralemann weiter ausführte, passt diese Spendenaktion der Mitglieder gut in die weihnachtliche Zeit. Weihnachten ist nicht nur eine Zeit des Schenkens, auch eine Zeit des Teilens.

Rebecca Schäfer
Rebecca Schäfer

Höhepunkte der kleinen Feierstunde waren auch die anspruchsvollen, musikalischen Beiträge von Frau Rebecca Schaefer, Klavier- und Gesangspädagogin an der Musikschule Velbert.

2011_12_10_Benefiz (1)
Danksagung der Stadt Heiligenhaus an die Loge Schwarzer Diamant für deren karitatives Engagement

Als erfreuliches Ergebnis des Abends konnte Herr Kralemann einen Scheck über 2550 Euro an Frau Zanjani und Herrn Starke, Geschäftsführer der Diakonie Velbert übergeben.
Herr Dr. Heinisch übergab der Loge als Dank der Stadt Heiligenhaus ein Geschenk, das an die Partnerstadt erinnert.

 

 

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2010/09/18 Benefiz-Veranstaltung

KinderZeit-Mobil
18. September 2010

Seit April 2010 entwickelt die Loge Schwarzer Diamant in Essen gemeinsam mit der Diakonie Niederberg ein neues Hilfsprojekt zur Unterstützung bedürftiger Kinder aus Problemumfeldern.
Dazu werden Kinder zum gemeinsamen Kochen, Essen und Spielen in Räume der Diakonie eingeladen.
Die gemeinsame Arbeit und das Vergnügen in Verbindung mit der Erfahrung, dass Essen auch gesund sein kann, ist für viele Kinder ein bisher unbekanntes Erlebnis.
Nachdem die Loge in den vergangenen Jahren Spendenaktionen für große internationale Katastrophen durchgeführt hat, sollte mit dem Projekt ‚KinderZeit-Mobil‘ eine Hilfe in unmittelbarer Nähe erfolgen.
Einen Höhepunkt haben wir anlässlich des Weltkindertages 2010 erreicht.

Michael Beck, Erster Beigeordneter und stellv. Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus
Michael Beck, Erster Beigeordneter und stellv. Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus

Unsere Benefizveranstaltung am 18.09. war ein voller Erfolg und der Startschuss für die konkrete Umsetzung unseres Projektes.
Schirmherr der Veranstaltung war der Kämmerer der Stadt Heiligenhaus, Herr Beck (rechts im Bild), der auch zweiter Bürgermeister ist.
In einer erfrischenden Ansprache würdigte er das Engagement der Loge.
Unser Projekt wird von Frau Renate Zanjani von der Diakonie Niederberg geleitet und umgesetzt. Mit sehr viel Engagement und Ihrer offenen und sympathischen Art hat Sie dafür gesorgt, dass unser Interesse zur Förderung benachteiligter Kinder in unserer näheren Umgebung zu einem eigenständigen Projekt der Loge Schwarzer Diamant wurde.

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Renate Zanjani (Projektleiterin), Michael Beck (Erster Beigeordneter der Stadt Heiligenhaus) und Rolf Kralemann (Logenvorsitzender)

Mit großer Freude haben zum Ende des offiziellen Teils Frau Zanjani als Projektleiterin und Herr Starke als Geschäftsführer der Diakonie Niederberg von unserem Vorsitzenden Rolf Kralemann einen Scheck über 3.000,00 Euro entgegen genommen.
Damit ist das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen der Diakonie für ein Jahr finanziert.
Wir wollen aber auch durch zukünftige Aktionen für eine nachhaltige Unterstützung sorgen.

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2010/07/18 A 40 Still-Leben

A 40 Still-Leben Ruhrschnellweg
18. Juli 2010

Still_Leben (2)
Der Stand der Loge Schwarzer-Diamant auf der A40

Sonntag, der 18.07.2010, war im Rahmen des Projektes Ruhr 2010 / Europäische Kulturhauptstadt ein besonderes Datum.
Die Hauptschlagader des Reviers A 40 wurde zwischen Duisburg und Dortmund für den Verkehr gesperrt und für einen Tag den Fußgängern und Radfahrern überlassen.
Ein für alle Beteiligten einmaliges Erlebnis.

Still_Leben (3)Auch die Loge Schwarzer Diamant hat sich mit einem Stand an diesem Ereignis beteiligt.
Es gab erhebliche Mühen und Anstrengungen der Vorbereitung und Durchführung. Um so mehr waren wir von der einmaligen Stimmung und den vielen angenehmen und positiven Kontakten begeistert.

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2006/01/28 – Benefiz-Konzert mit dem Christ Hopkins Trio

Ein Projekt der Loge ‚Schwarzer Diamant’ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ordensprovinz der Kamillianer für Tsunami-Opfer in Thailand

Projektbeschreibung siehe: 2006/2007 – Förderung eines Hilfsprojektes für Tsunami-Opfer in Thailand

Benefiz-Konzert am 28.01.2006 mit dem Christ Hopkins Trio

Matthias Seuffert (D) – Klarinette, Saxofone
Chris Hopkins (USA/D) – Piano
Oliver Mewes (D) – Schlagzeug

Konzertvorbereitung im Clubraum des Logenhauses
Konzertvorbereitung im Clubraum des Logenhauses
Logenvorsitzender Bernd Gutte
Der Logenvorsitzender Bernd Gutte begrüßte die Gäste und Brüder und moderierte die Veranstaltung

Schon sehr früh hat es im Jazz Trios gegeben, die in der reizvollen Besetzung miteinem Holzbläser, Piano und Schlagzeug spielten. Es existieren verschiedene hervorragende Zeugnisse dieser kammermusikalischen Kleinode auf Platte, wie z.B. die legendären Trios von Jelly Roll Morton mit Musikern wie den Klarinettisten Omer Simeon, Barney Bigard oder Johnny Dodds aus den 20er Jahren oder auch später die großartigen Einspielungen des Ellington-Altsaxophonisten

Peter Reuschenbach
Alt-Oberbürgermeister Peter Reuschenbach übernahm die Schirmherrschaft über die Veranstaltung

Johnny Hodges mit Eddie Heywood und Shelly Manne in den 40er Jahren. Das wohl berühmteste und erfolgreichste Trio dieser Art, das gleichzeitig den Höhepunkt der Swing-Ära markierte, war jedoch das Benny Goodman Trio, in dem – neben

Präsident des DDO Rolf Harms
Der Präsident des DDO Br. Rolf Harms reiste nach Essen, um unsere Initiative zu unterstützen

dem King of Swing selbst – der Pianist Teddy Wilson und der Schlagzeuger Gene Krupa spielten.
Das Chris Hopkins Trio setzt sich aus drei international renommierten Vertretern der jüngeren Jazzgeneration zusammen und präsentiert eigenständige musikalische Interpretationen in bester Tradition der oben genannten Formationen – authentisch, lebendig und originell.
 – Eine mit- und hinreißende Hommage an die Glanzzeiten der Swingära; Zeiten, in denen der Jazz die Hitparaden bestimmte und seinen einzigartigen Siegeszug durch Harlems Nachtleben und die großen Konzertsäle der amerikanischen Metropolen antrat – .

 

Matthias Seuffert (D) Klarinette, Saxofone

Matthias Seuffert ist international einer der vielseitigsten Jazz-Klarinettisten und -Saxofonisten. Seine stilistische Spannweite reicht vom frühen Jazz über Swing hin zum Bebop. Er ist heute ein beliebter und viel beschäftigter Solist, Ensemblespieler und Arrangeur auf der internationalen Jazzszene und arbeitet mit einigen der besten

Matthias Seuffert
Matthias Seuffert

Interpreten dieser Musik in Studios und auf Konzertbühnen auf beiden Seiten des Atlantiks zusammen.
Geboren 1971 bei Frankfurt/M, erhielt Matthias eine klassische Ausbildung am Klavier und an der Klarinette, entdeckte aber früh seine Liebe zum Jazz. In dieser Zeit gewann er einige Jugendpreise, und 1992 wurde ihm in Frankreich der Prix Sidney d’Or zuerkannt. 2002 bis 2003 war er als Saxofon-Dozent für Jazz am Trinity College of Music in London und als Musiker auf der britischen Jazz-Szene tätig. In seinem kreativen, bluesorientierten Stil setzt er Einflüsse so verschiedenartiger Vorbilder wie Johnny Dodds, Buddy de Franco, Coleman Hawkins, Benny Golson, Benny Carter und Charlie Parker um. Seine Qualitäten als Solist und Ensemblespieler führten zur Einladung zu zahlreichen CD-Aufnahmen mit erstklassigen Musikern, u.a. in den USA, England, Schweden, Holland und Deutschland. 
Auftritte u.a. bei folgenden Festivals/Spielstätten:
Festivals: Libertyville (USA), Keswick (UK), Oslo (NOR), Stockholm (S), Göteborg (S), Marciac (F), St. Raphael (F), Ascona (SUI), Einsiedeln (SUI), Breda (NL), Keckemet (HUNG), Bingen (D), Plön (D), Kempten (D),  Spielstätten: Cajun (New York, USA), Queen Elisabeth Hall (London, UK), Lionel Hampton Jazzclub (Paris, F), Nalen (Stockholm, S), Alte Oper (Frankfurt a. M., D), Tonhalle (Düsseldorf, D), Theater am Aegi (Hannover, D).

Chris Hopkins (USA/D) Piano

Chris Hopkins
Christ Hopkins

1972 in Princeton, N.J. (USA) geboren, verbrachte Chris Hopkins den Großteil seiner Jugend in Bochum. Im Alter von 6 Jahren begann er seine erste klassische Musikausbildung. Mit 13 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für den Jazz. Sein Klavierstil wurzelt in der Tradition der Stride- und Swing- Pianisten Fats Waller, Teddy Wilson, Nat King Cole und vieler anderer Jazzpioniere, deren Stilmerkmale er sich anhand des gründlichen Studiums alter Schallplattenaufnahmen aneignete. Mittlerweile hat er die Einflüsse seiner Vorbilder zu einer eignen Sprache entwickelt und sich weit über die Grenzen Deutschlands und Europa hinaus in der Jazz-Szene einen Namen gemacht, u.a. auch als Saxofonist und Leiter seine Quartetts Echoes of Swing sowie des Echoes of Swing Orchestras.
Als Solist und Begleiter vieler Jazzstars (wie z.B. Harry „Sweats“ Edison, Hazy Osterwald, Clark Terry, Peanuts Hucko, Kenny Davern, Dan Barrett) bereiste Chris Hopkins im Laufe der letzten Jahre ganz Deutschland, viele Länder Europas, die USA, Japan, Australien, Neuseeland und die Fidschi-Inseln. Neben 20 weiteren CD-Produktionen legte er auf dem renommierten amerikanischen Jazz Label Arbors Records sein erstes und vielbeachtetes Solo-Album Daybreak vor, das verschiedene internationale Auszeichnungen erhalten hat. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildet nach 1998 und 2002 und 2003 seine erneute Einladung als Solist auf eines der weltweit wichtigsten Festivals, den International March Of Jazz in Clearwater, Florida im März 2004. Neben seiner weltweiten Konzerttätigkeit ist er seit dem Sommersemester 2005 Dozent an der Hochschule für Musik Köln.

Oliver Mewes (D) Schlagzeug

2006_01_28_Mewes_Oliverwurde 1967 in Köln geboren. Er studierte an der Kölner Musikhochschule Schlagzeug und nahm nebenbei Privatunterricht bei John Riley und Victor Lewis. Er machte sich schnell einen Namen als sensibler Begleiter, wie auch als virtuoser und dabei immer geschmackvoller Solist. Seine stilistisch ungeheuer breite Palette an Klangfarben macht ihn zu seinem begehrten Partner für Musiker der unterschiedlichsten Richtungen. Er arbeitete bereits für Größen wie Bob Barnard, Lilian Boutté, Don Menzy, Bobby Shew, Leroy Jones, Dan Barrett, John Smith und Harry Allen.
Seit Mitte der 90er Jahre hat Oliver Mewes insbesondere seine Vorliebe für Swingmusik der 30er und 40er Jahre entdeckt und lässt sich verstärkt von Meistern wie „Papa Jo Jones, „Big Sid“ Catlett, Buddy Rich und Gene Krupa inspirieren. Dank seiner bemerkenswerten Musikalität und seines phänomenalen Gehörs war er in der Lage, die kleinsten Nuancen all dieser so unterschiedlichen Stile zu absorbieren, um sie zu einer sehr persönlichen musikalische Sprache zu verarbeiten. Trotz seiner enormen technischen Möglichkeiten stellt er sein Spiel stets in den Dienst des zu begleitenden Solisten und sorgt mit seinem präzisen Timing für unerhörten Drive. Neben seiner Mitgliedschaft in der Swing Society erregt Oliver Mewes´ klangfarbenreiches Spiel in Deutschland besonders auch durch sein Mitwirken bei Echoes of Swing Aufsehen.

Über mehrere Veranstaltung konnten dem Projekt ca. Euro 24.000 zur Verfügung gestellt werden.

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2006/2007 – Förderung eines Hilfsprojektes für Tsunami-Opfer in Thailand

Ein Projekt des Deutschen Druidenordens vertreten durch die Loge ‚Schwarzer Diamant’ zu Essen in Zusammenarbeit mit der
Deutschen Ordensprovinz der Kamillianer für Tsunami-Opfer in Thailand

2007_02_04_Benefiz-Konzert-LJC (1)Der 1781 gegründete Druiden – Orden unterstützt den 1582 gegründete kirchliche Orden der Kamillianer, um Tsunami-Opfern des Jahre 2004 in Thailand zu helfen.

Präsident Rolf Harms freut sich mit Pater Dietmar Weber über die Barspenden
Präsident Rolf Harms freut sich mit Pater Dietmar Weber über die Barspenden

Unmittelbar nach der verheerenden Tsunamikatastrophe am 26.12.2004 haben Mitglieder und Logen des Deutschen Druiden-Ordens Spenden für die Opfer gesammelt und diese den internationalen Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Die großen Hilfsorganisationen haben sich nach ihrer Soforthilfe inzwischen aus vielen betroffenen 2007_10_27_Pater_WeberGebieten wieder zurückgezogen.
Geblieben sind unzählige Einzelschicksale, die der Hilfe bedürfen, um einen menschenwürdigen Neuanfang zu finden, auch wenn die Geschehnisse längst aus dem Blickfeld der internationalen Presse verschwunden sind und neue Naturkatastrophen immer wieder unsere Hilfe und Aufmerksamkeit fordern.

Mit dem Kamillianer-Orden haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der seit über 50 Jahren in Thailand tätig ist. Er unterhält dort zwei Krankenhäuser, zwei Altenheime sowie kleinere Gesundheitszentren.
Dabei haben die Kamillianer insbesondere Kranke, Arme, Kinder und gesellschaftliche Randgruppen im Blick.

2007_02_04_Benefiz-Konzert-LJC (1)Die Hilfe erfolgt aus dem Gedanken der Nächstenliebe ohne Ausgrenzung aufgrund von Rasse, Religion oder Geschlecht, einzig dem Kriterium der Not wird Rechnung getragen. Die Spendengelder erreichen ihr Ziel ohne Bürokratie und Verwaltungskosten. Somit ist der Kamillianer-Orden für uns ein idealer Partner.

2007_02_04_Benefiz-Konzert-LJC (2)Die Gruppe derer, denen wir helfen wollen besteht aus rund 20 Frauen und ihren 10 Kindern in dem Fischerdorf Tub Lamu (im Thai Muang Distrikt der Phang Nga Provinz im südlichen Thailand), die von HIV/AIDS betroffen sind.
Die meisten Frauen sind verwitwet. Diese Frauen leben unter schlechtesten hygienischen Bedingungen, teilweise bei Verwandten.
Unser Hilfsprogramm soll dieser Gruppe zukommen.
In der Zukunft wird deren Zahl noch steigen, wenn das Projekt Erfolg zeigt, denn viele HIV-infizierte Frauen verstecken sich noch.
Das Projekt startete in der 2. Maiwoche 2006. Problematisch war, Zugang zu diesen Menschen zu erhalten, die teilweise im Verborgenen leben und nicht wissen, dass ihnen geholfen werden kann. Hier setzt das Projekt an, vermittelt Basiswissen, kümmert sich um die Beschaffung verlorengegangener Ausweise, die für die Teilnahme an Gesundheitsmaßnahmen notwendig sind.
2007_02_04_Benefiz-Konzert-LJC (3)Es ist gelungen sie davon zu überzeugen, dass sie sich durch Bildung einer Gruppe besser helfen können. Für diese weiter wachsende Gruppe haben wir ein Haus gemietet. Die ursprüngliche Absicht, z.B. Nähmaschinen zu erwerben und Hemden herzustellen, hat sich als wenig erfolgversprechend herausgestellt. Der Markt für T-Shirts ist übersättigt. Zum anderen ist die Gesundheit der zur untersten Gesellschaftsschicht gehörenden Frauen sehr angegriffen, sie sind mutlos und ihr Bildungsstand ist sehr niedrig. Darüber hinaus kostet sie die regelmäßige Fahrt zum Projektzentrum viel Geld.
Die Gruppe hat deshalb eine Kreditgenossenschaft gegründet, die Mikrokredite für vorher durch sie zu genehmigende Projekte bereitstellt.
Die Erfahrungen der vergangenen 6 Monate haben uns gelehrt, dass wir den Betroffenen am besten dadurch helfen können, wenn wir uns als nächstes auf den Erwerb / Bau einer kleinen Krankenstation konzentrieren. Die umherirrenden Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf und eine Umgebung, die sie stabilisiert.

Pater Dietmar Weber bei seiner Danksagung
Pater Dietmar Weber bei seiner Danksagung

In dieser zu schaffenden Umgebung wird das Vertrauen in weitere Projekte wachsen und die Credit Union erfolgreich arbeiten können.
Ziel des Projektes ist es, für die genannte Gruppe eine Grundlage zur Sicherung ihrer Lebenshaltungskosten zu schaffen. Dies beinhaltet auch, den Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen.

Dieses Projekt wurde durch finanzielle Unterstützung der Loge zwischen Januar 2006 und Oktober 2007 mit ca. Euro 25.000 gefördert.

Siehe dazu aus:

2006/01 Konzert mit Christ Hopkins

2007/02 Konzert mit dem LandesJugendChor NRW

2007/10 Feier 100 Jahre Groß-Loge Rheinland-Westfalen

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2007/02/04 – Benefiz-Konzert mit dem LandesJugendChor NRW

Projektbeschreibung siehe: 2006/2007 Förderung eines Hilfsprojektes für Tsunami-Opfer in Thailand

Benefiz-Konzert mit dem LandesJugendChor NRW am 04.02.2007

Der LJC NRW ist ein Zusammenschluss von jugendlichen Sängerinnen und Sängern aus ca. 25 Städten Nordrhein-Westfalens. In der Trägerschaft des Sängerbundes NRW und des LandesMusikRates NRW ist er ein Förderprojekt des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. 
Die etwa 70 Ensemblemitglieder sind zwischen 16 und 27 Jahren alt. Derzeit besteht etwa ein Viertel des Chores aus Musikstudenten.
Das Ensemble arbeitet nicht projektbezogen, sondern trifft sich in relativ konstanter Besetzung zu Proben bzw. Konzerten an 6-7 Wochenenden im Jahr.

Christiane Zywietz-Godland

2007_02_04_Benefiz-Konzert-LJC (4)
Christiane Zywietz-Godland und Herrmann Godland

studierte Schulmusik, Musikwissenschaft, Anglistik und Chorleitung in Essen und Köln. Nach aktiver Teilnahme an vielen internationalen Dirigierkursen verfolgte sie außerdem eine Gesangsausbildung bei Prof. E. Illerhaus, Prof. M. Friesenhausen und Prof. M. Georg. Sie nahm teil an zahlreichen Tourneen namhafter Konzertchöre und übernahm zudem deren stimmbildnerische Betreuung. Als Sopranistin gestaltet sie viele Oratorien- und Kammerkonzerte und hat einen Lehrauftrag für Gesang an der Uni Essen/Abt. Musikpädagogik. Zusammen mit ihren Chören gestaltet und moderiert sie zudem im Mai und im Dezember die WDR-Live-Sendung „Offenes Singen“.

Herrmann Godland

studierte Schulmusik, Latein, Orchesterleitung und Liedbegleitung in Köln. Er nahm

Pater Dietmar Weber bei seiner Danksagung
Pater Dietmar Weber dankte dem LandesJugendChor und der Loge Schwarzer Diamant

aktiv an zahlreichen internationalen Dirigierkursen teil und wirkte bei vielen Tourneen namhafter Konzertchöre mit. 
Als Pianist gestaltet er Liederabende und Kammerkonzerte. Er leitet den Chor der Städtischen Musikschule Aachen sowie der Musikhochschule Aachen. Regelmäßig hat er mit dem Orchester der Musikhochschule, dem LandesJugendOrchester und dem Chor Modus Novus gearbeitet. Er ist Förderpreisträger der Stadt Aachen.

Wir freuen uns, den LandesJugendChor NRW für ein Konzert 04.02.2007 in der Christi-Himmelfahrt-Kirche in Essen-Fischlaken gewonnen zu haben. Im Rahmen mehrerer Veranstaltungen konnte dem Projekt ein Betrag von ca. Euro 24.000 zur Verfügung gestellt werden.

2007_02_04_Benefiz-Konzert-LJC (5)

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2004/10/02 – Verleihung des DDO Ethikpreises an Prof. Hans Küng

Am 02.10.2004 erfolgte die Verleihung des DDO Ethikpreises an die Stiftung Weltethos vertreten durch Prof. Dr. Hans Küng

2004_10_02_Nuertingen_Kueng (4)
Übergabe der Verleihungsurkunde durch den Präsidenten des Deutschen Druiden-Ordens an Prof. Dr. Hans Küng

Weil sie Ethik für mehr Menschen im Alltag begreifbar macht und in hervorragender Weise dem Frieden dient, erhielt die Stiftung Weltethos, vertreten durch den Tübinger Theologen Hans Küng, den Ethik­preis 2004 des Deutschen Druiden-Ordens. Überreicht wurde der mit zehntausend Euro dotierte Preis am 2. Oktober 2004 in der Stadthalle Nürtingen.

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Prof. Hans Küng und Präsident Rolf Harms

Die Stiftung Weltethos unterstützt interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung. Sie genießt in der internationalen Öffentlichkeit sehr hohes Ansehen. Namhafte Unterstützer sind z. B. Bundespräsident a. D. Horst Köhler, UN-Generalsekre­tär a. D. Kofi Annan und Mary Robinson, bis vor kurzem amtierende UN-Hochkom­mis­sarin für Menschenrechte. Der Präsident der Stiftung, der Tübinger Theologie-Professor Hans Küng, wird international als einer der einflussreichen Denker im Dienste des Friedens geschätzt.

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Prof. Dr. Hans Küng bei seiner Ansprache

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2007/10/27 – 100 Jahre Groß-Loge Rheinland-Westfalen

Feier zum 100-jährigen Gründungstag der Großloge Rheinland-Westfalen am 27.10.2007

Die Gründungsväter unserer Groß-Loge Rheinland-Westfalen
Die Gründungsväter unserer Groß-Loge Rheinland-Westfalen

Am 29. September 1907 wurde von der GL Bayern die heutige Groß-Loge Rheinland-Westfalen gegründet.
Das 100jährige Bestehen wurde am 27.10.2007 im Logenhaus der Loge Schwarzer Diamant in Essen mit einer Festveranstaltung gewürdigt.

Der Vorsitzende der Großloge Rheinland-Westfalen Br. Heinz Dörendahl übergibt an den Provinzial des

Übergabe des Spendenschecks durch den Vorsitzender der Groß-Loge Heinz Dörendahl an den Provinzial des Kamilianer-Ordens, Pater Weber
Übergabe des Spendenschecks durch den Vorsitzender der Groß-Loge Heinz Dörendahl an den Provinzial des Kamilianer-Ordens, Pater Dietmar Weber

Kamillianer-Ordens, Pater Dietmar Weber, einen Spendenscheck für das Förderprojekt des
DDO in Thailand. Bisher wurde ca. EURO 24.000 hierfür zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Annika Lückebergfeld und Fabian Hinsche
Annika Lückebergfeld und
Fabian Hinsche

Die musikalische Gestaltung lag in den begnadeten Händen von Annika Lückebergfeld und
Fabian Hinsche, die aus ihrem Repertoire Stück von der Renaissance bis zur Gegenwart vortrugen.

 

Pater Dietmar Weber
Provinzial des Kamillianer-Ordens
Grußwort anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Großloge Rheinland-Westfalen am 27.10.2007 in Essen

2007_10_27_Pater_Weber
Pater Dietmar Weber bei seiner Ansprache

Anfang 2006 hat die Loge Schwarzer Diamant zu Essen sich entschlossen, den Tsunami-Opfern in Thailand tatkräftig Hilfe zukommen zu lassen. Daraus ist die segensreiche und effektive Unterstützung eines Hilfsprojektes der Kamillianer für Tsunami-Opfer in Tab Lamu /Thailand geworden.
Durch großherzige Spenden durch die Loge Schwarzer Diamant und ihrer Freunde war es möglich, konkrete Hilfe auf den Weg zu bringen.
Die anfänglich erarbeitete Projektkonzeption, Hilfe zur Selbsthilfe für eine Gruppe vom Tsunami betroffener Frauen, wurde den tatsächlichen Erfordernissen angepasst und in das Gesamtprojekt integriert.
Daraus ergaben sich konkrete Projektziele:
1. Hilfe zum Aufbau von Ersatz für die zerstörten Häuser,
2. Hilfe zur Existenzsicherung durch Bereitstellung von Fischerbooten, Verkehrsmitteln (Tricycles) und „Arbeitsräumen“ für eine Gruppe von Frauen,
3. Gründung einer Credit Union für Mikrokredite zum Aufbau von Kleingewerbe,
4. Hilfe zur Ermöglichung des Schulbesuches für Kinder,
5. Hilfe zur medizinischen Versorgung.
Mit den von der Loge Schwarzer Diamant zur Verfügung gestellten Mitteln konnten 2 Tricycles (eine Art Moped mit Beiwagen) angeschafft und zwei Frauen zur Verfügung gestellt werden, die damit ortsübliche kleine Verkaufsstände für Fisch und andere Dinge des täglichen Bedarfs in Betrieb nehmen und so ein eigenes Einkommen erwirtschaften können.
Weitere Mittel wurden der Credit Union zur Verfügung gestellt, die dadurch in einer Art von Genossenschaft nach festen Regeln Mikrokredite vergeben konnte. Dies wiederum ermöglichte einer Gruppe von Frauen sich eine neue Existenzgrundlage zu schaffen.
Schließlich konnte aus den Spendenmitteln, Kindern der Frauengruppe der Schulbesuch ermöglicht werden, in dem z.B. die Kosten für Mahlzeiten, Schuluniformen und Transportkosten übernommen wurden.
Das Konzept sieht vor, dass die Gruppe der Hilfeempfänger – ca. 18 Frauen mit ihren 10 Kindern in ihren eigenen Bemühungen von Projektmitarbeitern beraten und begleitet wird. Dadurch wird die Effizienz des Projektes langfristig gesichert. Auch diese Assistenz wurde finanziell mitgetragen.
Nach der Starthilfe hat es sich als notwendig erwiesen, in dem Gebiet, in dem sich die Kamillianer engagieren, vor allem die Gesundheitshilfe in den Blick zu nehmen. Ein „normales“ Leben für die Tsunami-Opfer hängt nicht zuletzt davon ab, ob sie gesundheitlich – und zwar körperlich und seelisch – im Stande sind, den enormen Herausforderungen, die sich auch noch Jahre nach der Katastrophe täglich einstellen, zu begegnen. Darauf legt das Kamillianer-Projekt das Hauptaugenmerk. Deshalb ist mit dem Aufbau eines „Medical Center“ mit verschiedenen Möglichkeiten und Angeboten begonnen worden.
Von diesem Zentrum aus werden natürlich nach wie vor auch die „Direkthilfen“ – wie zuvor unter den Projektzielen benannt – vermittelt. Es geht um eine ganzheitliche Hilfe.
Man muss feststellen, dass eine Katastrophe wie der Tsunami zunächst eine unvorstellbare aktuelle Not offenbart hat, dass aber bei genauerem Hinsehen strukturelle Nöte und Mängel erkennbar wurden, die nicht durch „Erste-Hilfe-Programme“ sondern nur durch langfristige Entwicklungshilfe angegangen werden können. Dazu gehört neben der Gesundheitshilfe vor allem auch die gezielte Ausbildungshilfe, um Kindern und jungen Menschen eine andere, bessere Zukunft zu eröffnen.
Die Kamillianer sind der Loge Schwarzer Diamant von Herzen dankbar für die geleistete Hilfe, für alles Verständnis in der Entwicklung der Projektziele und für die Zusage, auch weiterhin den Tsunami-Opfern zu helfen. – Lassen Sie mich schließen mit einer herzlichen Gratulation zu Ihrem
Jubiläum, mit den besten Wünschen für Ihre Gemeinschaft und einem herzlichen Glück-auf.

Der Vize-Präsident des DDO, Br. Wolfgang Gürtler, im  Gespräch mit dem Ordenssekretär Br. Frank Graffenberger.
Der Vize-Präsident des DDO, Br. Wolfgang Gürtler, im
Gespräch mit dem Ordenssekretär Br. Frank Graffenberger.

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2002/11/09 Benefiz-Veranstaltung

Konzert im Logenhaus am 09. November 2002

Am 09.11.2002 spielen die Künstler Eglantina Grapshi, Alban Shehu, Min-Jung Kim, Aida und Alban Pengili Werke von Niccolo Paganini, Maurice Ravel, Johann Sebastian Bach,  Henryk Wienianwski, Georges Bizet, Giovanni Paisiello, Christian Sinding, Guiseppe Tartini und Johannes Brahms.

Die Einnahmen des Abends wurden der Katholischen Kirchengemeinde St. Augustus in Essen – Frohnhausen für deren Patenschaftsprojekt der Johannes Nepomuk Gemeinde in Costiui / Rumänien zur Verfügung gestellt.

Eglantina Grapshi

Grapshi_Eglantinageboren in Korca, Albanien. 
1994 schloss sie ihr Studium an der Kunstakademie in Tirana bei Prof. Margarita Kristidhi ab. Im Juni 1996 gewann sie den Ersten Preis beim „F. Chopin Wettbewerb“ in Tirana und ein Jahr später wurde sie Preisträgerin beim „Musik unseres Jahrhunderts“ Wettbewerb. 
Es folgten zahlreiche Konzerte im In- und Ausland (z.B. Polen, Kroatien, Türkei, Frankreich und England) als Solistin und Kammermusikpartnerin. 
Weitere künstlerische Impulse erhielt sie bei den „Internationalen Klaviermeisterkursen“ unter der Leitung von Volker Lehmann, Gerhard Hamann und Winfried Rademacher in der Fachrichtung „Kammermusik“. 
1998 wurde sie Stipendiatin des DAAD und setzt seitdem ihr Studium an der Folkwang Hochschule Essen unter Leitung von Prof. Till Engel fort.

Alban Shehu

Alban Shehu
Alban Shehu

geboren in Tirana, Albanien. 
Wurde dort von den Prof. Genc Bogdo, Hasan Bakalli, Bujar Sykja unterrichtet. 
1993 -1996 studierte er an der Folkwang Musikhochschule Essen in der Klasse von Prof. Pieter Daniel. 

Alban Shehu gab mehrere Konzerte im In- und Ausland. 
Er ist Teilnehmer an verschiedenen internationalen Violinwettbewerben.

Min-Jung Kim

Min-Jung KIM
Min-Jung KIM

geboren in Seoul, Südkorea.
Sie begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspielen. 
1989-1993 studierte sie an der Han Yang Universität im Fachbereich Klavier (Bachelor of Music).  Anschließend kam sie 1995 nach Deutschland, um in Düsseldorf an der Robert-Schumann – Musikhochschule ihr Studium fortzusetzen. Unterricht bekam sie von Herrn Christian Beldi. Sie machte 1999 die Diplomprüfung im Studiengang „Künstlerische Instrumentalausbildung“. 
1999-2002 weitergehendes Studium an der Musikhochschule in Köln im Fachbereich „Musikpädagogik“ mit Diplomabschluß. Kammermusik- und Klavierkurse belegte sie u.a. bei Jeffrey Cohen, Peter Feuchtwanger und Christian Beldi. Ihr musikalisches Schaffen umfasste regelmäßige Konzert- und Kammermusiktätigkeit in Korea wie auch später in verschiedenen EU-Ländern. Des weiteren nimmt sie auch Korrepetitionsaufgaben wahr und ist eine gefragte Duopartnerin. 
Seit 2001 ist sie an einer Privatmusikschule in Xanten als Klavierpädagogin angestellt. 

Aida Pengili

Aida Pengili
Aida Pengili

geboren in Tirana, Albanien. 
Staatliche Förderung für musikalische Talente im „Palast der Pioniere“ in Tirana. Sie begleitete verschiedene Orchester und machte TV-Aufnahmen im albanischen Fernsehen. 
1987 Fachabitur für Musik am Gymnasium „Jordan Misjan“ in Tirana. 
1987 – 1991 Studium an der „Kunstakademie – Konservatorium“ in Titana bei Prof. Ramiz Kovaci“. 
Sie setzte ihr Studium 1993 an der Folkwang – Hochschule bei Prof. Claudia Rüggerberg fort. 
Besuch der Meisterklasse bei Prof. Reinhard Becker. 
Seit 1999 Studentin bei Prof. Celina Lindsly. 
Besuch mehrere Meisterkurse und Workshops. 
Im Juli 2002 wurde sie die beste Teilnehmerin beim „Knowbody’s Singing Workshops of Germany“ unter der Leitung von Celina Lindsly und Helene Ziebarth. 
Regelmäßige Konzerte und Beteiligung an nationalen Musikwettbewerben.

Alban Pengili

Alban Pengili
Alban Pengili

geboren 1972 in Tirana -Albanien- 
Früher Studienbeginn in Albanien. 
Von 1992 bis zu seiner  künstlerischen Abschlussprüfung 1997 und dem Konzertexamen 2000 studierte er an der Folkwang Musikhochschule Essen. 
Konzerte in Italien, Griechenland, Jugoslawien, Österreich mit Soloauftritten mit verschiedenen Orchestern, u.a. dem Radio Television Orchester Tirana, dem Tirana Philharmonie Orchester, dem Sinfonieorchester Stendal und aufgrund einer Einladung der Musikgesellschaft der Yamaha – Stiftung in Japan. 
Preise: 
Nationaler Albanischer Violinwettbewerb mit dem Gewinn des 2. (1984) und des 1. Preises (1985). 
Sonderpreis „Antonio Skarletarius“ 1990 beim 9. Internationalen Violinwettbewerb „Premio Rodolfo Lipizier“ in Italien.
Förderpreis der Folkwang Musikhochschule Essen im Jahr 1995. 
Erster Preis beim Internationaler Violine Wettbewerb Premio „I. Petrela“ (Tirana, Albanien) 12/2001.

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